Die kleine Stadt am Rhein hat schon eine über zweitausendjährige Geschichte hinter sich. Einige der architektonischen Zeitzeugen sind:

Der Haagsturm benannt nach dem Maler Carl Haag, der hier bis 1915 wohnte und wirkte.

Die Liebfrauenkirche, die durch ihre auffällige rote Farbe weithin sichtbar ist, gehört zu den bedeutendsten hochgotischen Kirchen im Rheinland. Bereits seit dem 12. Jahrhundert steht sie dort unterhalb der Schönburg.

Die Schönburg ist eine wahre Schönheit unter den vielen Burgen, die links und rechts des Rheins, zwischen Bingen und Rüdesheim und Koblenz, wie auf einer Perlenkette aufgereiht, zu finden sind.

Die Martinskirche steht, mit ihrem trutzigen Wehrturm und in weißer Farbe leuchtend, hoch oben über der Stadt auf dem Martinsberg. Früher war die Kirche ein Teil der Stadtbefestigung, was man ihr auch ansieht. Welche Kirche verfügt schon über einen Wehrturm mit Schießscharten und allem was dazu gehört:

Die Stadtmauer von Oberwesel ist die besterhaltene Befestigungsanlage dieser Art am Mittelrhein und ist in weiten Teilen begehbar. Noch heute sind sechzehn der ehemals einundzwanzig Wehrtürme erhalten. Auf einige kann man hinaufsteigen, um die grandiose Aussicht auf die Stadt und den Rhein zu genießen.

Das ehemalige Franziskanerkloster, das Minoriten-Kloster in dem heute Themenführungen, Besichtigungen, Konzerte Vorlesungen und Veranstaltungen jeder Art stattfinden liegt zentral in der Stadt und bietet eine einmalige Kulisse für Fotoaufnahmen. Ganz Mutige können hier sogar heiraten.

Die drei Welterbegärten von Oberwesel bieten nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern auch einmalige Ausblicke, hervorragende Motive und für Blumen- und Gartenfreunde schöne Eindrücke des modernen und historischen Gartenbaus.

Ausführliche Informationen zur Fototour Oberwesel